Am 15. März feierte Heinz Ditmar Janousek, Pfarrer und Propst im Ruhestand, sein Goldenes Priesterjubiläum in der Kirche St. Marien in Schwelm. Viele Freunde und Wegbegleiter sowie Ehrengäste wie Weihbischof em. Wilhelm Zimmermann und Dompropst Michael Dörnemann waren gekommen, um mit ihm 50 Jahre Priesterweihe zu feiern.
„Heute Morgen stand er noch am Altar in St. Engelbert und hat die Messe gefeiert, obwohl er heute so ein besonderes Fest vor sich hatte“, erzählte Gevelsbergs Bürgermeister Claus Jacobi bei seiner Laudatio für Propst em. Heinz Ditmar Janousek, zu der er am Ende der Festmesse am Sonntag vom Pfarrgemeinderat kurzerhand gebeten wurde. Und wie alle, die an diesem Tag über Janousek sprachen, fand auch er nur warme Worte des Lobes für 50 Priesterjahre, davon allein 35 Jahre in Schwelm.
Martin Lohof, ehemals Kaplan in Schwelm und ein Freund des Jubilars, hielt die Predigt und würdigte darin den unermüdlichen Einsatz Janouseks. Er versprach bei der Länge der Predigt nicht an Janouseks Silvesterpredigten anzuknüpfen, „die früher gerne mal eine halbe Stunde dauern konnten“, so Lohof lachend. Und doch nutzte der Pastor aus St. Barbara in Gelsenkirchen die Gelegenheit, ein Plädoyer für den Beruf des Priesters zu halten und zu betonen wie wichtig dieser, trotz immer weniger Priesteranwärter, für die Kirche und den Glauben sei. „Ein Beruf, den man aus Liebe zu den Menschen erwählt und so hat es auch Heinz Ditmar Janousek immer gehalten. Mit vollem Einsatz für seine Gemeinde, die ihn bis heute wohlwollend zu schätzen weiß.“
Rund 15 600 Gottesdienste gefeiert
Das verdeutlichte auch Matthias Wittwer, der als Kirchenvorstand stellvertretend für die Propstei sprach. „50 Jahre Priester, das macht, wenn man mit sechs Gottesdiensten pro Woche rechnet, 15 600 Gottesdienste“, rechnete Wittwer vor. „Und du hast mir auch mal verraten, dass du nach deiner Pensionierung vor 13 Jahren fast noch mehr Messen feierst als in deiner aktiven Priesterzeit“, fügte er noch lachend hinzu. „Danke für so viele Jahre als Zuhörer, Begleiter und Hoffnungsschenker, der Dinge auch immer ehrlich benannt hat. Heinz, wir können mit Gewissheit sagen: Du hast alles richtig gemacht.“
Sichtlich gerührt fand der Jubilar am Ende noch eigene Worte es Dankes, vor allem für seine Wegbegleiter. „Ich bin Priester geworden durch das Vorbild glaubwürdiger Priester,
durch meine Begeisterung für die Botschaft Jesu und durch ein lebendiges Gemeindeleben in meiner Heimatgemeinde St. Clemens in Sterkrade“, sagte Janousek zum Schluss. Er dankte allen Menschen, von Haupt- und Ehrenamtlichen bis hin zu Familie und Freunden, die ihn in all den Jahren begleitet und zur Seite gestanden haben, nicht zuletzt in seiner Heimat Schwelm, auf die er von seinem Alterswohnsitz im Marien Quartier wohlwollend hinabschaut. Seine abschließenden Worte „Danke, dass ich Priester sein darf. Danke, Schwelm“ beantworteten die zahlreichen Besucher in der vollen Marienkirche mit Applaus und Standing Ovation.
Wir trauern um Helga Maria Michels, die am 6. Februar im Alter von 90 Jahren verstarb. Frau Michels war 15 Jahre lang als Pfarrsekretärin und gute Seele im Pfarrbüro in St. Martin am Büttenberg tätig. Ob in der Leprahilfe, bei den Senioren, kfd oder im PGR, sie hatte für jeden ein offenes Ohr. Das Miteinandersprechen war Frau Michels sehr wichtig. Auch nach dieser Zeit als Pfarrsekretärin blieb sie der Gemeinde eng verbunden. Wir wollen Helga Michels im Gebet gedenken.
Mit Trauer haben wir erfahren, dass Don Cataldo Ferrarese verstorben ist. 33 Jahre war Don Cataldo für die italienische Mission in Gevelsberg verantwortlich, die er wie kein anderer prägte und zu einem Aushängeschild der örtlichen Integrations- und Glaubensarbeit entwickelte. 2010 ging er auf eigenen Wunsch in seine Heimat zurück, um im Konvent seiner salesianischen Ordensgemeinschaft in Potenza die dortige Gemeinde als Priester und Seelsorger zu unterstützen und in der Gemeinschaft seiner Ordensbrüder zu leben. Von dort kam nun auch die Nachricht über den Tod. Wir werden Don Cataldo auch in der Propstei St. Marien in guter und lebendiger Erinnerung behalten, seine offene und mitreißende Art hat den Glauben weit über die Grenzen der italienischen Mission in Gevelsberg hinweg getragen.
Die Gedenkfeier an Don Cataldo findet am Donnerstag, 5. März, um 18.30 Uhr in der Kirche St. Engelbert, Rosendahler Straße 4, statt.
Wir schließen Don Cataldo in unsere Gebete ein.
Foto: Bistum Essen

Das Thema bewegt, das wurde am Donnerstagabend im Schwelmer Pfarrsaal der katholischen Kirche St. Marien deutlich: 120 Interessierte sind der Einladung des Bistums Essens gefolgt, um an diesen Abend mehr über die geplanten Veränderungen im Entwicklungsprogramm „Christlich leben. Mittendrin.“ zu erfahren.
Schwelm, 05.02.2026. Mit diesem Programm wird sich die katholische Kirche zwischen Rhein und Lenne, Emscher und Ruhr in den kommenden Jahren spürbar verändern: Um als Kirche auch in Zukunft mitten in der Gesellschaft präsent zu sein, werden Pfarreien in den kommenden Jahren zu größeren Einheiten zusammengeführt.
Bistum muss 50 Millionen Euro dauerhaft einsparen
Notwendig wird dies nicht zuletzt aufgrund der finanziellen Situation: Kürzlich verkündete das Ruhrbistum, dass es bis 2038 schrittweise rund 50 Millionen Euro dauerhaft einsparen muss, um weiter einen ausgeglichenen Haushalt zu erzielen. „Angesichts der radikal sinkenden personellen und finanziellen Ressourcen eines Christentums in der Minderheit müssen bisherige Strukturen effizient zusammengeführt werden“, sagte CLM-Programm-Manager Johannes Vutz. Er hatte gemeinsam mit Kreisdechant Norbert Dudek zur Regionalkonferenz für das Kreisdekanat Hattingen-Schwelm eingeladen. Die Veränderungen werden also neben der Propstei St. Marien ebenso die Pfarreien St. Peter und Paul in Witten, Wetter, Sprockhövel und Hattingen betreffen.
Die Idee sei, alle unterschiedlichen, katholischen Handelnden, von Kirchengemeinden, über Caritas bis hin zu Schulen, Kitas und weiteren sozialen und pastoralen Anbietern stärker zu vernetzen und verbinden. Gleichermaßen wird ein ökumenisches Miteinander aller christliche Konfessionen angestrebt. „Die Kirche der Zukunft im Ruhrbistum wird eine ökumenische Kirche sein“, hieß es deutlich. Ziel sei, in einer überwiegend säkulären Welt den christlichen Glauben als eine Option anzubieten.
Pfarreien können sich noch äußern
Eine Idee des CLM sei, kirchliche Strukturen zu verändern, beispielsweise durch die Einführung eines Pfarrsynodalrats und eines hauptamtlichen Pfarreivorstands anstelle des jetzigen Pfarrgemeinderats und Kirchenvorstands.
Deutlich wurde an diesem Abend, dass es sich zurzeit noch um einen offenen Prozess handle. „Es ist hier noch nichts entschieden, zu diesem Zeitpunkt möchten wir den Pfarreien die Gelegenheit geben, sich einzubringen und ihre Ideen und Einwände zu äußern“, so Vutz. Das taten viele der Teilnehmenden und notierten auf Flipcharts ihre Gedanken. Diese fließen in die Arbeitsgruppen mit ein, die ab Sommer 2026 in die Konzeptionsphase einsteigen werden.

Eine der größten Solidaritätsaktionen von Kindern für Kinder ist jedes Jahr das Sternsingen des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). In diesem Jahr lautete das Motto „Schule statt Fabrik“ und machte auf die prekäre Situation von Kindern weltweit aufmerksam, die arbeiten müssen, um ihre Familie zu ernähren. Die Sternsingerinnen und Sternsinger aus der katholischen Propstei St. Marien haben dabei rund 51 100 Euro gesammelt.
Damit toppten die Kinder sogar die Sammelergebnisse der Vorjahre (2025: 50 830 Euro, 2024: 49 300 Euro). Knapp 160 Sternsingerinnen und Sternsinger waren Anfang Januar an zwei Wochenenden in Ennepetal, Schwelm und Gevelsberg unterwegs. Sie verzichteten auf Schlittenfahren und Schneeballschlacht und sammelten stattdessen Spenden für Kinder, die nicht so unbeschwert aufwachsen können wie sie. „Gloria, es ist Sternsingerzeit“ sangen sie an Haustüren, vor Geschäften, in Einrichtungen wie dem Rathaus, Kindergärten oder Seniorenzentren und in Kirchen. Überall hinterließen sie den Segen: „20*C+M+B+26“ – Gott segne dieses Haus“ und sagten Segenssprüche auf. Mit Erfolg: 51 100 Euro – so lautet das vorläufige Ergebnis des Dreikönigssingens 2026 in der Propstei St. Marien. 19 500 Euro sind dabei aus beiden Gemeindeteilen in Ennepetal, 10100 Euro in Schwelm und 21 500 aus beiden Gemeindeteilen in Gevelsberg zusammengekommen.
Der Dank geht an alle Kinder und Jugendlichen sowie alle Begleiter, Vorbereiter und Mitsänger, die mit viel Ausdauer und Einsatz die Aktion jedes Mal unterstützen. Und natürlich auch an alle Spender.
Wer die Aktion des Kindermissionswerks noch unterstützen möchte, kann dies gerne tun unter:
Kindermissionswerk Die Sternsinger e.V.
Pax-Bank für Kirche und Caritas eG
IBAN: DE95 3706 0193 0000 0010 31
BIC: GENODED1PAX
Zum Dreikönigstag fragten manche, warum es denn keine Hl. Messe in der Pfarrei gegeben hätte? Die Antwort lautet: Doch! Gab es. Es gab eine Hl. Messe in St. Engelbert, Gevelsberg. Gerne erklären wir hier die Regelung dahinter: An jedem Hochfest gibt es eine Abendmesse. Wenn an dem jeweiligen Tag regulär schon eine Heilige Messe in einer unserer Kirchen ist, dann wird das Hochfest dort gefeiert, also am Dienstag in St. Engelbert (Gevelsberg), am Mittwoch in St. Marien (Schwelm) und am Donnerstag in St. Johann Baptist (Ennepetal). Fällt ein Hochfest auf einen Montag oder Freitag, feiern wir die Abendmesse in der Propsteikirche, also St. Marien, Schwelm. Patronate werden in der jeweiligen Kirche gefeiert. Für die nächsten Hochfeste heißt das:
Hochfest des hl. Josef (19.03., Donnerstag): St. Johann Baptist, Ennepetal
Verkündigung des Herrn (25.3., Mittwoch): St. Marien, Schwelm
Die drei österlichen Tage Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern: eigene Festtagsregelung in allen Kirchen
Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Dreifaltigkeitsfest, Fronleichnam, Christkönigsfest: ebenso eigene Festtagsregelung bzw. Sonntagsregelung
Herz-Jesu-Fest (Freitag der dritten Woche nach Pfingsten): Abendmesse in Herz Jesu wegen des Patronates
Geburt des hl. Johannes des Täufers (24.6., Mittwoch): St. Marien, Schwelm (das Patronat wird am Sonntag danach in St. Johann Baptist gefeiert)
Hochfest der Apostel Petrus und Paulus (29.6., Montag): St. Marien, Schwelm
Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel (15.8., Samstag): Sonntagsregelung
Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria (8.12., Dienstag): St. Marien wegen des Patronates

Immer am letzten Mittwoch des Monats um 18 Uhr wird im Wechsel zur Orgelmusik in die Kirche St. Marien und die Christuskirche eingeladen.
Mi., 25.02., 18 Uhr: Christuskirche
M., 25.03., 18 Uhr: St. Marien: Alexandra Hölzner-Dicke, Ulrich Isfort, Orgel
Mi., 29.04., 18 Uhr: Christuskirche
Mi., 27.05., 18 Uhr: St. Marien
Mi., 24.06., 18 Uhr: Christuskirche
Die eucharistische. Anbetung entfällt an diesen Tagen.
Die vom ZAG-Team Ennepetal initiierte Aktion für das WDR2-Weihnachtswunder war ein voller Erfolg. Es wurden 1100 Euro gespendet gegen den Hunger in der Welt! Herzlich danken wir all denen, die diese Aktion möglich gemacht haben. Sei es durch Kreativität beim Basteln, durch schöne Präsentation der Dinge oder durch Spendenfreudigkeit.
Ende Oktober hat sich die Propsteikirche St. Marien in Schwelm in einen Ort voller Musik, Wärme und Begegnung verwandelt. Unter dem Motto „Folk for folks – Irische und schottische Musik für Leute wie du und ich“ gab es einen musikalischen Abend, der die zahlreichen Zuschauer begeisterte. Zu Gast waren die „Carolans“, also Carola Meyer (Ratingen), Uli Schauerte (Köln), Georg „Ozzi“ Göbel-Jakobi und Martina Jakobi (Duisburg). Die hatten mit den Unicorn Pipes & Drums wiederum Freunde aus Solingen mitgebracht und Gastgeber Propst Norbert Dudek musizierte auch gerne mit.
Der Eintritt war frei, gesammelt wurde an dem Abend für den Verein UNSICHTBAR e.V., der sich im EN-Südkreis, Hagen und Wuppertal um wohnungslose Menschen kümmert. Nun hat Propst Dudek eine ordentliche Spendensumme an den Verein übergeben dürfen. Bei einem Besuch am Lager in Ennepetal bekam er einen Einblick in die Arbeit des Unsichtbar-Teams, das besonders im Winter Leben rettet, indem es warme Getränke und Kleidung an Obdachlose verteilt. „2600 Euro sind beim Konzert zusammengekommen“, freute sich der Propst bei der Übergabe an den Vorstand Beate Wachsmann und Holger Brandenburg. „Das Geld können wir sehr gut einsetzen, da wir immer wieder neues Material zur Ausgabe beschaffen müssen“, freuten sich die beiden Vorsitzenden.

Zum Bild: Propst Norbert Dudek (li.) übergibt einen Scheck in Höhe von 2600 Euro an das Vorstandteam des Vereins Unsichtbar e.V., Holger Brandenburg und Beate Wachsmann. Die Spendensumme ist beim Benefizkonzert in der katholischen Kirche St. Marien Ende Oktober zusammengekommen.
Foto: Patrizia Labus
Anfang November wurde in Gevels-berg der 800. Todestag vom Heiligen Engelbert mit einer Vielzahl von Ver-anstaltungen gefeiert. Einer der Hö-hepunkte war der ökumenische Fest-gottesdienst mit Propst Norbert Dudek und Weihbischof Ludger Sche-pers gemeinsam mit Pfarrer Uwe Ha-senberg und Superintendent Andreas Schulte.
Dort war auch die Vernissage der Kin-der aus der Kita St. Engelbert zu be-wundern: Viele Kunstwerke anlässlich des 800. Todestages des Namenspat-rons sind dafür entstanden und in der Kirche weiterhin zu bestaunen. Den Abschluss der Feierlichkeiten bildete das Patronatsfest am Sonntag, 9. No-vember, zu dem die Gemeinde mit anschließendem Empfang im Saal geladen hatte.
In der Propstei St. Marien wurde am Wochenende ganz vielfältig Erntedank gefeiert. In Geschichten und Erzählungen wurde bewusst gemacht, wofür wir dankbar sein dürfen. Mal spielerisch und verinnerlicht mit gebastelten Dankesäpfeln in Schwelm oder kleinen Raben auf Gut Braband in Ennepetal. Mal bewusst machend für die Not anderer mit zahlreichen Lebensmittelspenden der italienischen und deutschen Gemeinde in Gevelsberg.
Noch mehr Spenden zu Erntedank: Viele, von Kindern der Katholischen Grundschule in Ennepetal, gespendete Lebensmittel konnten nun nach dem Erntedankfest in der Herz-Jesu-Kirche an die Tafel Ennepetal gespendet werden. Darüber haben sich die SchülerInnen sehr gefreut. Und die Klienten der Tafel natürlich auch. Toller Einsatz!
Der nächste Herbstbasar der Schwelmer kfd steht bevor und nun konnte Gaby Tempel vom Frauenbund eine Spende in Höhe von 933,45 Euro an Nicole Wegener, Leiterin der katholische Kita St. Marien, übergeben. Sehr zur Freude der Einrichtung, die die Spende gerne für besondere Projekte verwenden möchte. „Zusätzlich zu unseren Angeboten im Kita-Alltag ermöglichen wir gerne Projekte wie Musikgarten oder einen Trommelworkshop für Kinder. Für Letzteren wollten wir zum Beispiel Cajons anschaffen, mit denen die Kita-Kinder dann trommeln können. Da kommt die Spende gerade wie gerufen“, freut sich die Leiterin und bedankt sich für das Engagement der kfd.

Anfang September gab es wieder einen Picobello-Tag in St. Engelbert. Es wurde um-, auf- und weggeräumt, was durch den Umbau der Kirche notwendig geworden war. Die helfenden
Nach der Eintragung ins Vereinsregister trägt Förderverein zur Unterstützung des Seniorenzentrums Haus Maria Frieden Quartier in Gevelsberg nun den Zusatz e.V. und kann nun für Zuwendungen Spendenbescheinigungen ausstellen. Die ersten Spenden sind auch schon eingegangen, so wurde der Förderverein als Spendenzweck für eine Trauerfeier eingesetzt. „An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich für die Zuwendungen und die Bereitschaft der Mitglieder, den Verein zu unterstützen“, sagt Torsten Veit, Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vereins. Als erstes Projekt wurde ein Ergometer für den Gymnastikraum im Haus Maria Frieden Quartier angeschafft und in Betrieb genommen. „Es kam dort immer
wieder zu Engpässen an dem bereits vorhandenen Sportgerät und da wollten wir gerne aushelfen“, so Veit. Weitere Projekte sind angedacht und werden im Augenblick konkretisiert. „Zum Beispiel Equipment für einen Filmnachmittag. Oder finanzielle Unterstützung für eine Bewohnerfreizeit“, zählt Torsten Veit auf.
Wer den Förderverein Haus Maria Frieden unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. Der Mindestbeitrag liegt bei 30 Euro pro Jahr. Mehr Infos gibt es unter der E-Mail-Adresse: fv.hmf.gev@gmail.com. Auf postalischem Weg ist der Verein „Freunde und Förderer Maria Frieden Gevelsberg“ über einen Briefkasten am Haus unter der Adresse Hagener Str. 336 erreichbar. Dort können zum Beispiel auch Beitrittserklärungen eingeworfen werden.
Nach einer mehr als einjährigen und intensiven Umbauphase hat sich die KiTa St. Marien den Kindern und Familien Anfang Juli in neuem Glanz präsentiert.
Heller, zeitgemäßer und vor allem geräumiger zeigt sich der traditionsreiche katholische Kindergarten am Marienweg, der bereits seit 1893 besteht und seit 2007 dem KiTa Zweckverband im Bistum Essen angehört. Bei der feierlichen Einweihung Anfang Juli konnten sich Familien, Freund*innen und Interessierte von der gelungenen Modernisierung überzeugen – und einen fröhlichen Tag voller Musik, Begegnungen und Magie erleben.
Um mehr Platz zu schaffen, hat die Kita St. Marien einen Teil der Räumlichkeiten des Nachbarhauses dazu bekommen. Im ehemaligen Jugendheim können die Kinder nun nach Herzenslust in der neu entstandenen Turnhalle toben. Im Eingangsbereich wurde ein Aufzug installiert, die Waschräume wurden komplett saniert und in der gesamten Kita gibt es neue Böden und Decken. „Unser Ziel war es, den Kindergarten für die Zukunft so aufzustellen, dass noch viele Generationen an Kindern hier gut und angemessen betreut werden können“, sagt Matthias Wittwer vom Kirchenvorstand der Propstei St. Marien.
Platz für 77 Kinder von 0 bis 6 Jahren
Und das scheint durch den Umbau gelungen: Nun können 77 Kinder in der KiTa St. Marien Platz finden. Dabei reicht das Alter der Kinder von vier Monaten bis sechs Jahren. Die Gruppen sind altersgemischt konzipiert: eine Gruppe umfasst Kinder unter drei Jahren, eine weitere Kinder zwischen zwei und sechs Jahren. In zwei Gruppen werden Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren begleitet. Aktuell gibt es vier anerkannte Kinder mit Förderbedarf.
Die Einweihungsfeier begann mit einer liebevoll gestalteten Wortgottesfeier durch den ehemaligen Propst Heinz Ditmar Janousek, der die neuen Räume segnete. Begleitet von farbenfrohen Tüchern in Regenbogenfarben und fröhlichen Liedern zeigten die Kinder ihre neuen Räumlichkeiten. Ein bewegender Moment für alle Beteiligten, besonders für die Kita-Mitarbeitenden, die während der Umbauzeit mit viel Geduld und Engagement den Alltag unter erschwerten Bedingungen aufrechterhalten haben.
Ein großes Dankeschön ging an den Architekten, die Bauunternehmen, den KiTa Zweckverband sowie an Matthias Wittwer vom Kirchenvorstand, der die Bauphase ehrenamtlich mit viel Herzblut begleitete. Auch der Förderverein leistete einen wertvollen Beitrag: Er überreichte der KiTa einen Scheck zur Anschaffung neuer Spielmaterialien. Als kleine Geste des Dankes erhielten auch die engagierten Mitarbeiterinnen Blumensträuße und Geschenke von der Pfarrei.
Neben den neuen Räumlichkeiten wartete ein buntes Programm auf die Gäste: Ein großzügiges Kuchenbuffet, gespendet von Familien, sowie Currywurst sorgten für das leibliche Wohl. Ein besonderes Highlight war der Auftritt eines Zauberers, der die Kinder mit seiner Kunst verzauberte. Ein sonniger Tag, an dem nicht nur die Erneuerung der Räume gefeiert wurde, sondern auch das lebendige Miteinander einer starken Kita-Gemeinschaft.
Foto: Richard Blanke
Mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Bistumsakademie „Die Wolfsburg“ ist der Qualifizierungskurs für sechs weitere Ehrenamtliche zu Ende gegangen, die sich in ihren Pfarreien in Oberhausen, Essen, Bochum und Schwelm im Begräbnisdienst engagieren. Nach einer umfangreichen Qualifizierung erhielten sie in der Mülheimer Bistumsakademie „Die Wolfsburg“ ihre Urkunden sowie ihre liturgischen Gewänder. Diese werden sie künftig bei den von ihnen gestalteten Trauerfeiern tragen. Der Kurs wurde von Elvira Neumann, Gemeindereferentin und Pfarrbeauftragte der Esse[1]ner Pfarrei Hl. Cosmas und Damian, ge[1]leitet. Beauftragt wurden aus unserer Propstei St. Marien:
Klaus Agarius aus Gevelsberg
Gaby Wasiak aus Ennepetal
Herzlichen Glückwunsch!

Eine der vielen Stationen der Visitation von Weihbischof Ludger Schepers in unserer Propstei war der Besuch der gemeinsamen Sitzung von Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat und pastoralen Mitarbeitenden Mitte Mai im Pfarrsaal in Schwelm. Eine gute Gelegenheit, um darauf zu schauen, wie der Pfarreientwicklungsprozess umgesetzt wurde und was daraus erwachsen ist.
Propst Norbert Dudek war am 21. März Freitag zur Eröffnung des Engelbertjahres zur 800-Jahr-Feier in den Ratssaal der Stadt Gevelsberg eingeladen. 1225 wurde der Heilige Engelbert in einem Hohlweg am Gyeviliberch von seinem Vetter dem Grafen von Isenberg meuchlerisch ermordet. An dieser Stelle wurde später ein Sühnekloster (heutige Drevermannstift-Bethel) errichtet und hieraus erwuchs die heutige Stadt Gevelsberg.
Die beeindruckende Ausstellung mit vielen Exponaten aus dem Nachlass von Günter Fischer und einer Briefmarkensammlung mit historischen Daten zum Thema Engelbert ist nun bis zum 12. April im Rathaus Gevelsberg zu besichtigen. Viele Menschen haben mit privaten Exponaten, Schenkungen und Informationen zu dieser eindrucksvollen Ausstellung und Veranstaltung „Mord verjährt nicht“ beigetragen.
Propst Dudek skizierte noch einmal die Persönlichkeit und Wirken dieses Mannes im 1300 Jahrhundert im weltlichen und kirchlichen Bereich. Als besonderes Präsent, auch zur Ausstellung, überreichte Propst Dudek die Engelbertstola des verstorbenen langjährigen Gevelsberger Pfarrer Odenwald aus St. Engelbert an Bürgermeister Claus Jacobi.
Eine der größten Solidaritätsaktionen von Kindern für Kinder ist jedes Jahr das Sternsingen des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). In diesem Jahr ging es um Kinderrechte weltweit. Die Sternsingerinnen und Sternsinger aus der katholischen Propstei St. Marien haben dabei 50 830 Euro gesammelt.
„Erhebt eure Stimme! – Sternsingen für Kinderrechte“ lautete das Motto des Dreikönigssingen 2025.
Und dem folgten in den katholischen Gemeinden in Ennepetal, Schwelm und Gevelsberg rund 120 Kinder und Jugendliche. „Auf dem Weg“ sangen sie Anfang Januar an Haustüren, vor Geschäften, in Einrichtungen wie dem Rathaus oder Seniorenzentrum und natürlich in Kirchen. Überall hinterließen sie den Segen: „20*C+M+B+25“ – Gott segne dieses Haus“. Vier Sternsingerinnen aus Ennepetal, nämlich Lina und Lotta Bauer sowie Luisa und Carlotta Vey, brachten als Vertreterinnen des Bistums Essen den Segen sogar ins Bundeskanzleramt nach Berlin.
Diesmal waren Kinderrechte der Schwerpunkt der Spendenaktion. In St. Engelbert haben die Sternsinger dafür sogar eine Kinderrechte-Bank bemalt, die nun als sichtbarer Platz für Kinderrechte in der Kirche steht. Denn noch immer ist die Not von Millionen von Kindern groß: 250 Millionen von ihnen, vor allem Mädchen, gehen weltweit nicht zur Schule. 160 Millionen Kinder müssen arbeiten, rund die Hälfte unter ausbeuterischen Bedingungen. Dem wollten die Sternsinger durch die Spendenaktion Abhilfe leisten und das mit Erfolg: 50 830 Euro – so lautet das vorläufige Ergebnis des Dreikönigssingens 2025 in der Propstei St. Marien. Damit haben die Kinder und Jugendlichen nochmal 1500 Euro mehr gesammelt als im Vorjahr. 17 700 Euro sind dabei aus beiden Gemeindeteilen in Ennepetal, 11 300 Euro in Schwelm und 21830 aus beiden Gemeindeteilen in Gevelsberg zusammengekommen.
Der Dank geht an alle Kinder und Jugendlichen sowie alle Begleiter, Vorbereiter und Mitsänger, die mit viel Ausdauer und Einsatz die Aktion jedes Mal durchführen. Und natürlich auch allen Spendern.





Als Vertreterinnen das Bistums Essen haben Lina, Lotta, Luisa und Carlotta aus Ennepetal am Dienstag in Berlin am traditionellen Sternsinger-Empfang des Bundeskanzlers teilgenommen. Dabei durften die vier Mädchen den Sternsingersegen an die Hauswand der Regierungszentrale schreiben und die Spende des Bundeskanzlers in Empfang nehmen.

Der Haussegen im Kanzleramt? Steht wunderbar gerade an der grauen Wand der Berliner Regierungszentrale. „20*C+M+B+25“ hat die 15-jährige Luisa aus Ennepetal in großen Buchstaben und Ziffern in den Sternenkranz mit den Wappen der 16 deutschen Bundesländer geschrieben. „Gott segne dieses Haus“ bedeutet der Segen der Sternsingerinnen und Sternsinger, den sie unter den wachsamen Augen von Hausherr Olaf Scholz so an die Kanzleramts-Wand notiert hat, wie es Kinder und Jugendlichen in diesen Tagen überall an Häusern, Wohnungen und Arbeitsstätten überall in Deutschland tun.
Wie zu jedem Jahresanfang hatte der Bundeskanzler Sternsinger-Gruppen aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen, damit diese ihre Lieder und ihren Segen ins Kanzleramt bringen und über die Arbeit der Hilfsprojekte sprechen, die die Sternsingerinnen und Sternsinger mit den Spenden der Menschen unterstützen, denen sie in diesen Tagen begegnen. Zusammen mit Lina und Lotta Bauer durften Luisa und Carlotta Vey aus Ennepetal als Vertreterinnen des Bistums Essen dabei nicht nur den Haussegen anschreiben, sondern auch die Spende des Bundeskanzlers entgegen nehmen. Mit diesem Geld unterstützt Scholz ein Sternsinger-Hilfsprojekt in der Ukraine, in dem vom Krieg traumatisierte Kinder betreut werden.
Bundeskanzler Scholz lobt das Engagament
In ihrem Programm machten die insgesamt 108 Sternsingerinnen und Sternsinger aus ganz Deutschland außerdem das inhaltliche Anliegen der diesjährigen Sternsingeraktion deutlich, die unter dem Motto „Erhebt eure Stimme! Sternsingen für Kinderrechte“ steht. „Das Motto finde ich ganz besonders wichtig“, sagte der Bundeskanzler, „denn tatsächlich müssen wir Kinder schützen. Sie brauchen unseren Schutz und unseren gemeinsamen Einsatz für ihre Rechte und ihre Möglichkeiten, gut zu leben“, machte er in seiner Ansprache deutlich. „Ich bin sehr froh, dass es eine weltweite Verabredung gibt mit der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Kein Kind sollte arbeiten müssen, jedes Kind sollte zur Schule gehen und eine Ärztin oder einen Arzt haben – und es braucht den Einsatz von uns allen.“ Für die Sternsingerinnen und Sternsinger fand Scholz viele lobende Worte: „Ich danke euch für den großartigen Einsatz und für die Spenden, die ihr sammelt. Ihr seid Vorbilder, in dem, was ihr tut. Und ich bedanke mich dafür im Namen des ganzen Landes, denn das ist nicht selbstverständlich.“ (tr)
Anfang Dezember fand mit 16 Teilnehmenden die Gründungssitzung für den neuen Förderverein zur Unterstützung des Seniorenzentrums Haus Maria Frieden Quartier in Gevelsberg statt.
Ein Förderverein für ein Seniorenzentrum – die Idee ist nicht neu. In Schwelm gibt es seit vielen Jahren einen Förderverein für das katholische Seniorenhaus St. Marien Quartier. Diesem Beispiel wollten nun 16 Gründungsmitglieder folgen und haben sich Anfang Dezember zum Förderverein zusammengetan. „Wir möchten für das Haus Maria Frieden, das tolle Arbeit für und mit den Senioren leistet, finanziell unterstützen, um Dinge zu sponsoren, die über die Pflege hinaus gehen“, erklärt Torsten Veit, Gründungsmitglied und neuer Vorsitzender des Fördervereins. Das Haus selbst kann als Einrichtung der Contilia-Gruppe keine Spenden sammeln. Und doch gäbe es immer wieder Anschaffungen, die das Zusammenleben an der Hagener Straße 336 noch bereichern würden. „Zum Beispiel Sitzgruppen für die Terrassen in den Wohngemeinschaften, um dort gemeinsame Stunden verbringen zu können. Oder Equipment für einen Filmnachmittag. Oder finanzielle Unterstützung für eine Bewohnerfreizeit“, zählt Torsten Veit einige Beispiel auf.
Für all diese Dinge möchte der Förderverein „Freunde und Förderer Maria Frieden Gevelsberg“ nun Spenden sammeln. „Wir sind durch die katholische Kirchengemeinde und die gemeinsamen Gottesdienste in der Kapelle ,Christi Auferstehung‘ dem Haus und seinen Bewohnern sehr verbunden“, erklärt der Vorsitzende das Engagement des neugegründeten Vereins. Viele der Gründungsmitglieder haben oder hatten auch Angehörige im Haus Maria Frieden.
Nun erfolgt die Eintragung ins Vereinsregister, einmal im Jahr wird es dann eine Mitgliederversammlung geben. Wer den Förderverein Haus Maria Frieden unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. Der Mitgliedsbeitrag liegt bei 30 Euro pro Jahr. Mehr Infos gibt es unter der E-Mail-Adresse: fv.hmf.gev@gmail.com

Mit einem Fest der Gemeinschaft ist am Sonntag, 10. November, die umgebaute Kirche St. Engelbert offiziell mit einem Gottesdienst eröffnet worden.
Weiß, freundlich und hell zeigte sich die umgebaute Kirche St. Engelbert am vergangenen Sonntag und war rasend schnell bis auf den letzten Platz besetzt. Sogar oben auf der Empore fanden Gottesdienstbesucher noch einen Sitzplatz. Es schien, als wenn alle teil haben wollten an diesem Gottesdienst. Anlässlich des Engelbertfestes wurde die gleichnamige Kirche nach vielen Monaten des Umbaus offiziell eröffnet. Es sollte ein Fest der Gemeinschaft werden, denn nach der Schließung der Liebfrauenkirche im vergangenen Jahr bietet die Kirche an der Rosendahler Straße nun allen Katholiken in Gevelsberg neue Heimat: den Gemeindemitgliedern aus St. Engelbert und ehemals Liebfrauen ebenso wie der italienischen Gemeinde.
Das spiegelte sich in dem feierlichen Hochamt wider, das von Propst Norbert Dudek, Pastor Ulrich Bauer, ehemaliger Gemeindeleiter in Gevelsberg, sowie Pater John Joseph von der italienischen Gemeinde gemeinsam zelebriert wurde. Neben Gemeindemitgliedern aus ganz Gevelsberg waren auch Besucher aus den Nachbarstädten gekommen. Bürgermeister Claus Jacobi freute sich über die Neueröffnung seiner Heimatkirche und Orgelbauer Roman Seiffert aus Kevelaer war ebenfalls persönlich gekommen, um sich von Klang und Aussehen der Seiffert-Orgel aus der ehemaligen Liebfrauenkirche zu überzeugen, die nun in St. Engelbert ertönt.
Zuhören und aufeinander zugehen
In seiner Predigt sprach Propst Dudek offen darüber, was in der Umbauphase nicht „rundgelaufen“ war, wo man weiter aufeinander zugehen muss und wie St. Engelbert Schritt für Schritt zu einem neuen Zuhause werden kann. „Die Messdiener haben es schon gut vorgemacht. Am Anfang war viel Unmut über die neue Ausrichtung des Altars und die fehlenden Kirchenbänke, aber die Gruppen aus beiden Gemeinden haben gezeigt, wie man es gemeinschaftlich schaffen kann.“ Er dankte allen Helfern, Umsetzern, Planern und Aktiven für die Ausdauer und den Mut in der Umbauphase.
Wie gemeinschaftsspendend der mittig platzierte Altar und die darum im Halbkreis angeordneten Sitzreihen nun sind, wurde spätestens beim Vaterunser deutlich: alle Gottesdienstbesucher nahmen sich an die Hände und beteten gemeinsam. Musikalisch wurde der Gottesdienst mit deutschen und italienischen Liedern begleitet, außerdem begeisterte der Chor Saitenwind unter der Leitung von Ludger Janning mit schwungvollen Stücken.
Beleuchtung fehlt zum Teil noch
Beim anschließenden Sektempfang begrüßt Barbara Agarius vom Pfarrgemeinderat die Gäste und Propst Norbert Dudek konkretisierte, welche Maßnahmen in der Kirche noch umgesetzt werden müssen. So sei die Beleuchtung noch nicht ganz installiert, die Außenbeleuchtung der Kirche hoffe man zum 800-Jahr-Fest des heiligen Engelberts im kommenden Jahr ebenfalls fertig zu haben. Die Sakristei, nun hinter der neuen Orgel, müsse ebenfalls noch fertiggestellt werden, gleiches gelte für die Apostelleuchten, die verbliebenen Feuchtigkeitsschäden sowie für den Bereich unter der Orgelempore, der wohlmöglich Platz für eine Kinderecke bieten könnte. Architekt Lars Wehnau, der ebenfalls zur Eröffnung St. Engelberts gekommen war, zeigte sich optimistisch, dass alle Arbeiten in der Kirche bis Weihnachten abgeschlossen sein werden.